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SUMMARY:LibeRatisbona
DESCRIPTION:Die LibeRatisbona\, die Buchmesse in Regensburg\, öffnete am 25.02.2023 zum allerersten Mal ihre Pforten in Regensburg und soll zu einem wichtigen Treffpunkt für die unabhängige Literaturszene werden. Zum Konzept gehören niedrige Eintrittspreise für die Besucher\, freier Eintritt für Kinder bis 12 Jahre und zahlreiche kostenlose Lesungen sowie Werbemöglichkeiten. \nDie Besucher können hier besondere Bücher finden\, die nicht in jeder Buchhandlung erhältlich sind\, und können interessante Gespräche mit Verleger*innen\, Autor*innen und anderen Dienstleister*innen im Bereich »Buch« führen. Bei der LibeRatisbona sollen die Freude am Lesen und Schreiben\, persönliche Kontakte und gute Gespräche im Mittelpunkt stehen\, lassen Sie sich auf neue Abenteuer ein.
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SUMMARY:Rainer Wieczorek liest aus Ringo-Variationen – mit Uli Partheil am Piano
DESCRIPTION:George Harrison meint\, die Beatles seien zu allen Zeiten Johns Band gewesen\, was immer auch Paul dazu sage. Sie waren aber auch Ringos Band\, jedenfalls aus Sicht des Schlagzeugers. Rainer Wieczorek betrachtet die Geschichte der Beatles aus dessen Sicht\, der Sicht eines Musikers\, der die Kollegen oft nur von hinten sieht. Als wolle er Ringo aus dieser Position heraushelfen\, stellt Wieczorek ihm auf dem Höhepunkt der Beatle-Mania einen Plattenspieler ins Hotelzimmer und legt Bachs Goldberg-Variationen darauf – mit ganz erstaunlicher Wirkung.
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SUMMARY:Feministische Buchwoche
DESCRIPTION:Die Pilotstudie Frauen zählen\, die von den BücherFrauen mitinitiiert wurde\, kam zu dem Fazit: »Männliche Namen dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb. Zwei Drittel aller Rezensionen würdigen die Werke von Autoren. Vor allem die als intellektuell oder ‚maskulin‘ empfundenen Genres wie Sachbuch und Kriminalliteratur werden von Autoren wie Kritikern vereinnahmt.« \nUm dem etwas entgegenzusetzen und Autorinnen sichtbarer zu machen\, starteten die BücherFrauen vom 6. bis 14. Mai 2023 erstmals eine bundesweite Feministische Buchwoche. Mit 48 Veranstaltungen wurde diese Premiere ein großer Erfolg. Folgerichtig fiel die Entscheidung\, mit dem Veranstaltungskonzept in Serie zu gehen. \nDie vierte Ausgabe findet vom 18. bis 26. April 2026 (und damit um den Welttag des Buches herum) statt. Freut euch auf Buch- und Verlagsvorstellungen\, auf Lesungen\, Diskussionsrunden und vieles mehr! Die Auftaktveranstaltung findet am Samstag\, den 18. April im Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel statt.
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SUMMARY:Husch Josten liest aus Die Gleichzeitigkeit der Dinge
DESCRIPTION:Jean Tobelmann\, Gastronom in dritter Generation\, hat einen eigenwilligen Stammgast – der junge Sourie erforscht mit leidenschaftlichem Ernst\, wovon die meisten Menschen lieber schweigen: das Ende des Lebens. Warum? Tobelmann geht der Geschichte des humorvollen Exzentrikers auf den Grund und stößt dabei auf etwas\, das verständlicher und zugleich unbegreiflicher nicht sein könnte\, etwas\, das weit über Souries Amour fou mit der gemeinsamen Freundin Tessa und die Verbundenheit der beiden Männer hinausweist. \nSchwerelos\, mit feiner Ironie und Beobachtungsgabe erzählt Husch Josten von den Fallstricken des Lebens. Von wahrer Freundschaft\, falschen Entscheidungen\, der Suche nach Sinn und von der Liebe – unserer einzigen Waffe gegen die Sterblichkeit.
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SUMMARY:»Glas und andere Irrtümer«: Lesung und Harfenmusik mit Sigune Schnabel
DESCRIPTION:Sigune Schnabel liest aus ihrem Prosaband\, trägt eigene Gedichte vor und begleitet sich dabei selbst auf der Harfe. \nGlas täuscht Durchblick vor – und verbirgt doch\, was dahinter liegt. Die Erzählungen zeigen Menschen\, die an Grenzen stoßen: an die eigenen\, die ihrer Beziehungen und an die unsichtbaren Linien der Gesellschaft. Sie machen die Brüche spürbar\, die das Leben prägen\, durchzogen von einer Sehnsucht\, dennoch verstanden zu werden. \n»Die kurzen Geschichten von Sigune Schnabel lassen für einen Moment ein ganzes Leben aufleuchten\, dessen Schönheit\, aber auch dessen Dramatik und Tragik. Jedes Leben wird von außen beobachtet\, wie von einem stillen Zeugen\, der in der Verdichtung seiner Wahrnehmung ein Thema findet\, das dieses Leben auf die Probe zu stellen\, aber auch auszumachen scheint. In diesem Sinne findet jede dieser erzählten Lebensperspektiven zu ihrem eigenen Zauber und lässt erkennen\, warum wir schließlich alle unsere eigene Geschichte finden müssen\, um zu uns selbst kommen zu können.« (Frank Maria Fischer)
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SUMMARY:LITERATURFEST MÜNCHEN
DESCRIPTION:»Freiheit!«\, so heißt das unwiderstehliche Motto von Kuratorin Dana Grigorcea\, und sie feiert die Kunst als Quelle der Kraft und der Inspiration in allen Facetten. \n»Freiheit ist zwischen den Tanzschritten. Dort endet die Macht des Choreographen«\, so Schriftstellerin Dana Grigorcea. Als Rumänin\, die seit vielen Jahren in der Schweiz lebt\, hat sie einen besonderen Bezug dazu. Freuen wir uns auf ihre Gäste: Den Künstler Dan Perjovschi\, der mit seiner charmant-sinnigen Street-Art bereits das Publikum in Venedig\, New York und Kassel bezauberte. Die Künstlerinnen Maria Kalesnikava und Maria Aljochina (»Pussy Riot«)\, die mit unbändiger Energie ihre Freiheit behaupten. Außerdem dabei: US-Singer-Songwriter Daniel Kahn und die Bayerische Staatsoper\, erstmals Kooperationspartnerin des Literaturfests. Die »Münchner Schiene«\, diesmal kuratiert von Christina Madenach und Christian Schüle und dem Team der Münchner Volkshochschule (MVHS)\, führt uns in diesem Jahr in den »Werkraum« der Literatur und gibt spannende Einblicke ins Making of. \nZahlreiche Formate laden zum Austausch und Mitmachen ein: Sich zum Lesen zu treffen\, ist längst Kult (»Silent Reading«); gemeinsam Filme schauen und Emotionen teilen ist immer erhebend; fast so\, wie sein eigenes Talent im Kunst-Workshop zu entdecken. Und\, versprochen: Für viele Veranstaltungen gibt es einen kostenlosen Live-Stream\, als Geschenk an all jene\, die nicht vor Ort dabei sein können.
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SUMMARY:Nicole Gronemeyer liest aus Hühner
DESCRIPTION:War zuerst das Huhn oder das Ei? Das Ei natürlich\, schreibt Nicole Gronemeyer in ihrem Buch Hühner in der »Naturkunden«-Reihe des Matthes & Seitz Verlags. Aber aus dem ersten Ei schlüpfte kein Huhn\, sondern dessen Vorfahre. Erst nach diversen Mutationen schlüpfte das erste Küken des indischen Bankivahuhns\, von dem unsere Haushühner abstammen. Schon Aristoteles hatte das pulsierende Herz des Kükens im Ei entdeckt: den sprichwörtlich »springenden Punkt«. Heute verbrauchen wir allein eine Milliarde Hühnereier als »Pharma-Eier« für die Grippeimpfung. Die Tiere scharren nicht mehr im Sand der Bauernhöfe\, sie leiden als »Tierautomaten« in »Käfigbatterien«. Etwa 30 Milliarden Hühner gibt es weltweit. \nNach einer Lesung von Nicole Gronemeyer über das Zusammenleben von Mensch und Huhn in der Kulturgeschichte wird Professor Michael Lierz\, Fachtierarzt für Geflügel und Ziervögel\, mit einer Präsentation über die Intensivhaltung in der Geflügelzucht informieren. \nEintritt: frei; Anmeldungen möglich: https://www.frankfurter-buergerstiftung.de/programm/veranstaltungen/2026-04-22/frankfurter-naturkunden-huehner-571 \nDarüber hinaus wird am Veranstaltungstag kostenfrei ein Livestream der Veranstaltung angeboten: https://www.frankfurter-buergerstiftung.de/informationen/mediathek/video/frankfurter-naturkunden-huehner-284
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SUMMARY:Lit.Eifel – Dr. Konrad Adenauer\, Hugo Berghham lesen aus »ADENAUERIANER«
DESCRIPTION:Eintritt: € 12\,00 Normal / € 6\,00 ermäßigter Preis für Schüler*innen\, Student*innen\, Auszubildende bis zum 25. Lebensjahr \nDr. Konrad Adenauer\, 1. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland\, wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden. \nLit.Eifel blickt zurück auf eine denkwürdige Zeit. Wir starten mit dem Buch: Adenauerianer\, am Donnerstag\, 23. April 2026\, 19.00 Uhr\, in der Schülerkapelle Kloster Steinfeld\, gemeinsam mit seinem Enkel Dr. Konrad Adenauer „jun“ und Hugo Bergham\, die über diese Zeit erzählen. \nWirtschaftswunder\, Fräuleinwunder\, das Wunder von Bern …: es gab viele magische Momente in den ersten Jahren nach dem Krieg. Die Adenauerzeit wurde geprägt nicht nur vom ersten Kanzler\, sondern von vielen seiner Zeitgenossen\, den Adenauerianern. Sie haben die Zeit gestaltet\, politisch\, wirtschaftlich\, wissenschaftlich\, kulturell\, journalistisch und auch im Sport. ›Adenauerianer‹ liefert durch Portraits von bekannten oder vergessenen Zeitgenossen oder auch Gegenständen\, die in erster Linie nicht für sich stehen sollen\, sondern stellvertretend für die behandelten Themen\, ein spannendes Panorama der Gründungszeit der jungen Republik. \nAdenauerianer im Porträt: u.a. Rudolf Augstein\, Günter Büch\, Felix von Eckardt\, Elisabeth Flickenschildt\, Josef Frings\, Franz Greiß\, Gruppe 47\, Gail Halvorsen\, Werner Höfer\, Herbert von Karajan\, Josef Kroll\, Hermann Pünder\, Hans Schwippert\, Caterina Valente und … Halla. \nDer Abend wird von Micha Kreitz\, Lit.Eifel Beirats- und Vorstandsmitglied moderiert.
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SUMMARY:Lit.Eifel – Kaleb Erdmann liest aus »Die Ausweichschule«
DESCRIPTION:Eintritt: € 12\,00 Normal / € 6\,00 ermäßigter Preis für Schüler*innen\, Student*innen\, Auszubildende bis zum 25. Lebensjahr \nAm letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Unser Erzähler erlebt diesen Tag als 11-Jähriger\, wird mit seinen Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Mehr als zwanzig Jahre später bricht das Ereignis völlig unerwartet erneut in sein Leben ein und löst eine obsessive Beschäftigung mit dem Sujet aus\, die in ein Romanprojekt resultieren soll. Aber warum nach so vielen Jahren alte Wunden aufreißen? Hat er ein Recht dazu? Wie verhält es sich mit seinen Erinnerungen\, welche Geschichten hat er so häufig erzählt\, dass sie wahr wurden?  \nKaleb Erdmanns Roman Die Ausweichschule ist ein gekonntes Spiel mit Perspektiven\, ein Stück Autofiktion\, das gleichermaßen publikumskritisch (wie voyeuristisch ist unser Interesse an der Aufarbeitung von Gewalttaten?) wie autokritisch ist (was gibt mir das Recht\, über diesen Tag zu schreiben?). Ein pointierter\, persönlicher\, erschütternder Text über ein Phänomen\, das uns weltweit umtreibt. \nModeration: Lit.Eifel Beiratsmitglied Marietta Thien
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