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SUMMARY:Literaturpreis der deutschen Wirtschaft – Short-List-Lesung
DESCRIPTION:Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft lädt erneut zu einem besonderen Abend in den Münchner Kammerspielen ein. Drei Finalist*innen aus der Longlist des Literaturpreises der deutschen Wirtschaft 2026 präsentieren ihre Werke\, geben Einblicke in ihren kreativen Prozess und sprechen über die Hintergründe ihrer literarischen Arbeit. Schauspieler*innen des Ensembles der Münchner Kammerspiele tragen ausgewählte Passagen vor und verbinden Lesung mit szenischer Darstellung. \nAuf der diesjährigen Longlist stehen: Luna Ali\, Nelio Biedermann\, Nina Bußmann\, Didi Drobna\, Theresia Enzensberger\, Marius Goldhorn\, Olga Hohmann\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Alina Lindermuth\, Leif Randt\, Theresia Töglhofer und Janin Wölke. Aus diesen zwölf literarischen Stimmen werden im März drei Finalist*innen ausgewählt\, die die Shortlist 2026 bilden und im Rahmen der Lesung ihre Texte präsentieren. \nIm Anschluss an die Lesung wählt die diesjährige Jury – bestehend aus Barbara Mundel (Intendantin Münchner Kammerspiele)\, Maryam Aras (Autorin und Literaturkritikerin)\, Dr. Ronald Düker (Literaturkritiker) sowie Mitgliedern des Gremiums Literatur des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft – die oder den Preisträger:in 2026. Das Ergebnis wird noch am selben Abend bekannt gegeben. \nMit dem Literaturpreis der deutschen Wirtschaft zeichnet der Kulturkreis herausragende literarische Stimmen der Gegenwart aus. Zu den Preisträger:innen\, die der Kulturkreis schon frühzeitig gefördert hat\, zählen Heinrich Böll\, Ingeborg Bachmann\, Paul Celan\, Günter Grass\, Nelly Sachs\, Marie Luise Kaschnitz\, Elias Canetti\, Robert Menasse\, Daniel Kehlmann\, Clemens J. Setz und Nino Haratischwili. Zuletzt erhielten den Preis Dana Vowinckel\, Lukas Rietzschel und Lena Gorelik. \nDer Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und setzt ein Zeichen für die Relevanz junger Gegenwartsliteratur. \nTickets bald im VVK unter: https://www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/47529-shortlist-lesung
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SUMMARY:Sabine Schiffner liest aus »Bunkerbriefe«
DESCRIPTION:Bremen/Berlin\, Zweiter Weltkrieg:  \nNori und Dackel bewältigen den schwierigen Alltag\, der von Geburt und Leben\, Überleben\, Krankheit und Tod geprägt ist. Zwischen Bombenangriff en und strenger Naziherrschaft tauschen sich die beiden jungen Freundinnen regelmäßig in Briefen aus.\nJede für sich – und doch gemeinsam – versuchen sie\, diese furchtbare Zeit zu überstehen.  \nDie Lyrikerin Sabine Schiffner hat 80 Briefe ihrer Großmutter zu einem vielstimmigen Text verarbeitet. Anhand von Dokumenten aus dem eigenen Familienarchiv hat sie dabei die überraschende Geschichte von zwei sehr gegensätzlichen Frauenleben rekonstruiert. Dabei hat sich die Suche nach der Geschichte ihrer Vorfahrin zu einem Kennenlernen ihres Selbst entwickelt.  \nDer autofiktionale Roman »Bunkerbriefe« vereint historische Zeitzeugnisse und die Impressionen der Autorin.
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SUMMARY:Lena Schätte liest aus »Das Schwarz an den Händen meines Vaters«
DESCRIPTION:Eintritt: 8\,00 € (regulär)\,  6\,00 € (ermäßigt) \nLena Schätte liest aus ihrem Roman Das Schwarz an den Händen meines Vaters und wird in einem moderiertem Gespräch über die Hintergründe ihres Romans sprechen. \nIn ihrem Buch geht es um »Motte«\, wie die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt wird. Der Vater ist Arbeiter\, Spieler\, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den einen\, der schnell rennen kann\, beim Spielen alle Verstecke kennt und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen\, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird\, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol\, sagt die Mutter\, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so. \nAuch Motte trinkt längst mehr\, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest Kellnerin gespielt und die Reste getrunken\, bis ihr warm wurde. Jetzt\, als junge Frau\, schläft sie manchmal im Hausflur\, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie\, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder\, der Erzieher geworden ist\, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird\, sucht Motte nach einem Weg\, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol. \n»Das Schwarz an den Händen meines Vaters« von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Familie\, die in den sogenannten einfachen Verhältnissen lebt und die zugleich\, wenn es darauf ankommt\, zusammenhält. Es ist ein harter\, zarter Roman über die Liebe zu einem schwierigen Vater und den Weg ins Leben. \nNach der Lesung besteht die Möglichkeit sich mit der Autorin auszutauschen. \n»Die Wucht des sich behutsam entfaltenden Textes trifft unmittelbar.« Aus der Begründung zur Verleihung des W.-G.-Sebald-Preises \nLonglist Deutscher Buchpreis 2025
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SUMMARY:Literaturfestival Stuttgart »ÜBER LEBEN«
DESCRIPTION:Vom 14. bis 24. Mai 2025 lädt das 2. Literaturfestival Stuttgart unter dem Titel ÜBER LEBEN dazu ein\, die paradoxe Schönheit des Lebens zu erfassen: 52 Autor:innen und Künstler:innen aus 18 Ländern kommen nach Stuttgart\, um über Leben in unsicheren Zeiten zu sprechen – und es zugleich zu feiern. Auf Bühnen\, Plätzen und in Buchhandlungen verbinden sie Lyrik\, Roman\, Erzählung\, Musik und Performance. Eine Ausstellung von Julia B. Nowikowa im Literaturhaus begleitet das Festival. \nKuratiert von Nino Haratischwili\, verbindet das Programm die Schrecken der Gegenwart mit den Lichtknoten des Lebens. Dazu gehören unter anderem die Eröffnungsrede von Szczepan Twardoch\, die Performance »Supra – ein Fest«\, die »Nacht der Poesie« und Lesungen u. a. von Sofi Oksanen\, Constance Debré und Gabriela Wiener. \nAuch Stuttgarter Kulturschaffende gestalten das Festival mit: Ob literarisches Wrestling\, Erinnerungsprojekte oder der Comic-Talk mit @kriegundfreitag – Literatur wird in der ganzen Stadt erlebbar. Das Junge Programm bietet interaktive Lesungen\, etwa von Efua Traoré und Raúl Krauthausen\, Schreibwerkstätten der Buchkinder Stuttgart und einen »Romance Talk« mit Alicia Zett und Basma Hallak.
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SUMMARY:Kersten Knipp liest aus »Die zwei Leben des Arthur Rimbaud«
DESCRIPTION:Im Herbst 1871 traf der 17-jährige Arthur Rimbaud in Paris ein – ein rebellischer Dichter\, dessen Texte Paul Verlaine und die Pariser Bohème in Aufruhr versetzten. Innerhalb weniger Jahre schrieb Rimbaud Gedichte\, die ihn posthum zum Idol der Symbolisten\, Surrealisten und der Popkultur machten. Doch bereits mit 21 Jahren verstummte er literarisch. \nKersten Knipps Buch beleuchtet erstmals auch die zweite\, kaum bekannte Lebenshälfte Rimbauds intensiv: den radikalen Bruch mit der Kunst hin zu einem rastlosen Leben als Händler und Abenteurer. In Afrika bewegt sich Rimbaud zwischen Karawanen und Kolonialhändlern\, verkauft Kaffee\, Elfenbein und Waffen – ein Leben fernab der europäischen Literaturszene\, geprägt von Entbehrung und einer unstillbaren Sehnsucht nach Bewegung. Knipp zeichnet das Porträt eines Mannes\, der sich selbst neu erfand und dabei zum Mythos wurde. \nDr. Kersten Knipp\, geb. 1966\, ist Romanist\, Autor und Journalist. In seinen Arbeiten verbindet er literarische Analyse mit kulturgeschichtlicher Perspektive und widmet sich immer wieder außergewöhnlichen Lebensläufen und biografischen Brüchen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher\, zuletzt u. a. Die Kommune der Faschisten: Gabriele D’Annunzio und die Republik von Fiume.
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SUMMARY:Bad Homburger Poesie- & Literatur Festival
DESCRIPTION:Das Bad Homburger Poesie- & Literatur Festival startet 2026 in seine 17. Ausgabe und verspricht erneut ein Fest der Stars\, Stimmen und Geschichten. Zwischen dem 29. Mai und dem 14. Juni 2026 verwandelt sich die Kurstadt in ein Zentrum der Literatur: Prominenteste Leserinnen und Leser aus Film\, TV und Theater bringen große Werke der Weltliteratur auf die Bühnen des Kurtheaters\, des Schlosses\, des Steigenberger Hotels\, der Spielbank und des Kinopolis. Ergänzt wird das Programm durch eine festliche Weihnachts-Sonderveranstaltung am 5. Dezember 2026 in der Erlöserkirche. \n„Wir sind stolz\, dass das Bad Homburger Poesie- & Literatur Festival längst zu einem festen kulturellen Höhepunkt unserer Stadt geworden ist“\, sagt Oberbürgermeister Alexander W. Hetjes. „Jahr für Jahr beweist das Festival\, wie lebendig Literatur sein kann\, wie sie uns berührt\, bewegt und verbindet. Ich freue mich auf eine 17. Ausgabe voller Inspiration und besonderer Begegnungen.“\nAuch Kurdirektor Holger Reuter blickt mit Begeisterung auf das kommende Festival: „Das Poesie- & Literatur Festival ist ein Glanzpunkt im Bad Homburger Kulturkalender. Mit seiner Mischung aus Literatur\, Schauspielkunst und Musik bietet es ein Erlebnis für alle Sinne. Mein Dank gilt insbesondere der Taunus Sparkasse\, die uns als verlässlicher Förderer seit vielen Jahren begleitet und dieses hochwertige Kulturangebot mit ermöglicht. \nVeranstalter Hermjo Klein betont: „Das Festival bleibt sich treu: große Literatur an besonderen Orten\, interpretiert von herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Jede Veranstaltung ist ein Unikat\, das Bad Homburg kulturell überregional strahlen lässt.“ Bernd Hoffmann\, künstlerische Leitung\, ergänzt: „Wir haben erneut ein Programm zusammengestellt\, das die ganze Bandbreite literarischer Emotionen umfasst – von tragisch bis heiter\, von klassisch bis modern. Dank der Unterstützung der Stadt\, unserer Partner und der Taunus Sparkasse können wir den Besucherinnen und Besuchern ein weiteres Mal außergewöhnliche Abende bieten.“ \nDie Veranstalter bedanken sich beim großartigen Bad Homburger Publikum und allen Förder:innen//Partner:innen für die anhaltende Unterstützung! \nTickets sind erhältlich in der Tourist Info im Kurhaus\, Tel. 06172 1783710\, E-Mail: info@bad-homburg-tourismus.de oder https://www.myticket.de/de/ oder über https://www.frankfurtticket.de/.
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