Mütter, Väter

Arbeit

Nature Writing

Alter

Exil.

Diese AKZENTE-Ausgabe beleuchtet die vielschichtigen Beziehungen zwischen Müttern, Vätern und Kindern – von Nähe, Beistand und Liebe bis hin zu Abhängigkeit, Macht, Verlust und Emanzipation. 29 Autor:innen zeigen, wie familiäre Bindungen persönliche Biografien prägen und zugleich gesellschaftliche Veränderungen, neue Familienbilder und Geschlechterordnungen widerspiegeln.

Diese AKZENTE-Ausgabe beleuchtet die vielfältigen Facetten der Arbeit – von der Sehnsucht nach Sinnstiftung und historischer Härte bis hin zu moderner Prekarität und der Frage, ob Arbeit uns in einer rationalisierten Welt Identität schenken kann.

Diese AKZENTE-Ausgabe widmet sich dem Nature Writing – literarischen Stimmen, die das Verhältnis des Menschen zur Natur neu erkunden und zwischen Beobachtung, Reflexion und Poesie vermitteln.

 
 

Diese AKZENTE-Ausgabe versammelt ganz un­terschiedliche – junge und alte – Stimmen und Blickwin­kel über die Risse, Zumutungen, Abwägungen, Schwebezustände und Auflösungen des Alters.

Diese AKZENTE-Ausgabe erkundet, wie Exil-Autor:innen ihre verlorenen Städte in der Literatur bewahren und sie zu Orten der Erinnerung, des Austauschs und der Hoffnung machen.

PRESSE

Stimmen zu AKZENTE

Die Texte unserer Autorinnen und Autoren kreisen um ganz unterschiedliche Aspekte des Themas »Mütter und Väter«: Sie erzählen von Nähe und Abhängigkeit, von Beistand, Verlust und der Ambivalenz elterlicher Liebe, sie beleuchten komplexe Familienkonstellationen und schmerzhafte wie stärkende Bindungen, sie untersuchen Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern und den Wandel traditioneller Familienbilder und fragen danach, wie sehr unsere Erfahrungen als Kinder, Mütter und Väter prägen, wer wir sind und wie wir miteinander leben wollen.

AKZENTE Veranstaltungen

Erleben Sie unvergessliche Momente bei ausgewählten Veranstaltungen.

Empfehlung

Am Puls der Literatur AKZENTE-Abend mit Ingrid Bachér und Christoph Danne sowie den Machern der Zeitschrift

Donnerstag, 29. Oktober 2026, 19.00 Uhr 

Im Mittelpunkt dieses Lit.Eifel-Abends steht eine generationenübergreifende Lesung zweier bedeutender AKZENTE-Stimmen: Mit Ingrid Bachér, der vielfach ausgezeichneten Grande Dame der Nachkriegsliteratur und ehemaligen Stimme der »Gruppe 47«, und dem preisgekrönten Kölner Lyriker Christoph Danne, der für eine dynamische Gegenwartssprache steht, treffen zwei Epochen direkt aufeinander. Neben den eigenen AKZENTE-Beiträgen dieser Autoren wird der Abend ein vielfältiges Spektrum aus den fünf bisher bei Dittrich erschienenen Ausgaben präsentieren.

AKZENTE – Literatur, die bewegt.

Hier finden Sie ausgewählte Beiträge, Leseempfehlungen und ein Archiv vergangener Hefte. Entdecken Sie inspirierende Texte, herausragende Autorinnen und Autoren sowie aktuelle Veranstaltungen rund um die Welt der Literatur.

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Alter

Exil.

Monologe

Automaten-sprache

Schweigen

Diese AKZENTE-Ausgabe versammelt ganz un­terschiedliche – junge und alte – Stimmen und Blickwin­kel über die Risse, Zumutungen, Abwägungen, Schwebezustände und Auflösungen des Alters.

Diese AKZENTE-Ausgabe erkundet, wie Exil-Autor:innen ihre verlorenen Städte in der Literatur bewahren und sie zu Orten der Erinnerung, des Austauschs und der Hoffnung machen.

Diese AKZENTE-Ausgabe erkundet die Kraft des Monologs in der Gegenwartsliteratur und zeigt, wie Autor:innen das Ich als Bühne für Selbstbefragung, Identität und Zwischenmenschlichkeit nutzen.

Diese AKZENTE-Ausgabe hinterfragt, wie Künstliche Intelligenz unsere Sprache, Literatur und Gesellschaft verändert – und warum menschliche Kreativität trotz Automatisierung unersetzbar bleibt.

Diese AKZENTE-Ausgabe erkundet die Vielschichtigkeit des Schweigens – von beredter Stille bis zum verschwiegenen Geheimnis – und gibt ihm durch Literatur eine Stimme.

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