Akzente präsentiert

Heftarchiv

Willkommen im Heftarchiv von AKZENTE. Hier finden Sie eine Sammlung aller bisher erschienenen Ausgaben – Alle lieferbaren Hefte können hier bestellt werden.

Nature Writing

Nature Writing ist mehr als Naturbeschreibung – es erkundet das Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Das Spektrum an literarischen Werken reicht von Reiseerzählungen über essayhafte oder poetische Texte bis hin zur tiefen Naturreflexion, sie sind oft biographisch geprägt und können auch politisch sein. In dem Heft versammeln sich literarische Texte zu dem Thema ebenso wie Metabetrachtungen über das Genre (oder: die Gattung). Akzente. Zeitschrift für Literatur ISSN 3052-279X Erscheint auch als eBook auf allen gängigen Plattformen.

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Akzente: Alter

Alter bedeutet für jeden Menschen etwas anderes und die Aspekte sind fast unendlich: Alterslob und Altersklage, Altersliebe und Alterseinsamkeit, die Weisheit des Alters, Aspekte der Vergänglichkeit, der interessierte Blick auf die noch Älteren oder die noch Jüngeren, das Alter als Gegenpol zum Jugendwahn, das Alter als Anlass philosophischer Fragen … In diesem AKZENTE-Heft finden sich ganz un­terschiedliche – junge und alte – Stimmen und Blickwin­kel von Autor:innen, die in Gedichten, Prosastücken, Brie­fen und Essays über die Risse, Zumutungen, Abwägungen, Schwebezustände und Auflösungen des Alters schreiben. Mit Texten von: Ingrid Bachér | Thorsten Benkel | Hugo Bergham | Lenny Braunschweig | Christoph Danne | Freddy Derwahl | Anne Dorn | Fouad EL-Auwad | Kaleb Erdmann | Nico Feiden | Lisa Häberlein | Christof Hamann |  Anna Hombach | Maurus Jacobs | Husch Josten | Bruno Kartheuser | Annette Lentze | Anja Liedtke | Dagmar Nick | Barbara Peveling | Joachim Salewski | Albert von Schirnding | Nathalie Schmid | Sandra Stein | Rolf Stolz | Ljudmila Ulitzkaja | Rainer Wieczorek | Jörg Wolfradt Akzente. Zeitschrift für LiteraturISSN 3052-279X

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Akzente: Exil. Steine, Straßen, Städte

»Die Wege, auf denen ich lief, zogen mich groß«, schreibt der syrische Autor Ahmad Katlesh, »Ich rettete viele Straßen, indem ich sie mitnahm«, und thematisiert damit ein Sujet, das sich in der Exil-Literatur häuft. Häuser, Straßenzüge, ganze Städte ragen aus den Texten der Autor:innen heraus: Kabul, Damaskus, Butscha.  Das sind die Städte, die die Schreibenden verlassen mussten und die wie sie selbst Betro ene von Kriegen und Gewalt sind. Weiter Schreiben – das Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten – hat diese Texte gesammelt und widmet sich in dieser Ausgabe der Zeitschrift AKZENTE diesen inneren Kartierungen und den Orten, die die Autor:innen gerettet und mit ins Exil getragen haben. An den Städten, den alten und den neuen, lässt sich Vieles ablesen: Sind die Fenster nachts aus Angst oder ganz einfach aus einer Vorliebe heraus nicht erleuchtet? Kann man in einer Straße einfach herumstehen? Sind hier Frauen zu sehen?   »In Damaskus (…) gehören die Straßen der Vergangenheit«, schrieb der palästinensisch-syrische Dichter Abdalrahman Alqalaq vor einiger Zeit. Gehören sie nun der Zukunft, in dieser ho nungsvollen Zeit nach dem Sturz des Assad-Regimes? Den Städten der Autor:innen, den zurückgelassenen, schmerzenden und mitgebrachten, möchte diese Ausgabe auch einen lichten Raum geben: Wenn etwa Lina Atfah und Nino Haratischwili in ihrem Briefwechsel plötzlich feststellen, dass die Häuser ihrer Vergangenheit sich zum Verwechseln ähnlich sehen, obwohl das eine im syrischen Salamiyya, das andere im georgischen Tbilissi steht, scheint etwas Helles auf.  Die vorliegenden Texte werden selbst zu Anlaufstellen, an denen wieder etwas möglich ist

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