AKZENTE: ARBEIT
Was wir müssen, was wir wollen, was wir tun Die Texte unserer Autorinnen und Autoren kreisen um ganz unterschiedliche Aspekte des Themas »Arbeit«: Sie reflektieren den Wunsch nach guter und […]
Was wir müssen, was wir wollen, was wir tun Die Texte unserer Autorinnen und Autoren kreisen um ganz unterschiedliche Aspekte des Themas »Arbeit«: Sie reflektieren den Wunsch nach guter und […]
Nature Writing ist mehr als Naturbeschreibung – es erkundet das Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung. Das Spektrum an literarischen Werken reicht von Reiseerzählungen über essayhafte oder poetische Texte bis hin
Alter bedeutet für jeden Menschen etwas anderes und die Aspekte sind fast unendlich: Alterslob und Altersklage, Altersliebe und Alterseinsamkeit, die Weisheit des Alters, Aspekte der Vergänglichkeit, der interessierte Blick auf
Wann ist Literatur eigentlich gut? Und was bitte ist das überhaupt, „gut“? Die Akzente machen die große Probe. Sie versammeln einen störrischen, wilden, enthusiastischen Chor von Stimmen dazu, wann und
Raum- bzw. Hoheitsfragen spielen in den gegenwärtigen Debatten rund um Identitätspolitik, kulturelle Aneignung oder Cancel Culture eine zentrale Rolle. Sie kreisen vielerorts um Ausschlussverfahren. Dem stehen die erweiternden Spielräume der
Das klassische Kunstlied ist ein Zusammenspiel von Dichtung, Gesang und Komposition. Der Lyriker und Essayist Max Czollek geht der Frage nach, auf welche Weise diese Formen heute zusammentreffen: Wie klingt
Wer schreibt steht unter dem Verdacht, aus der Abgeschiedenheit heraus auf die Welt zu schauen. Gleichzeitig schaffen Autorinnen und Autoren in Geschichten und Poesie Begegnungen, die oft intensiver sind als
Statt am ganzen Körper zu zittern, las ich Zeitungen. Ich hörte Radio. Ich aß zu Mittag, schreibt Colm Tóibín über den Moment, als er zum ersten Mal seine Chemotherapie bekommt.
Ohne Spiegel können Augen sich nicht selber sehen. Sehen wir uns also immer nur teilweise, in Bruchstücken – hier ein Fuß, da eine Armbeuge? Oder geht der Blick eher nach
Wer über Wildnis spricht, spricht über Zivilisation. Die Romantiker empfahlen die Nähe zur unberührten Natur, um die Seele zu heilen. Spätere Denker sahen in der Wildnis den Gegner und Feind.