Hefte

Akzente: Wildnis

Wer über Wildnis spricht, spricht über Zivilisation. Die Romantiker empfahlen die Nähe zur unberührten Natur, um die Seele zu heilen. Spätere Denker sahen in der Wildnis den Gegner und Feind.

Akzente: Vom Schreibtisch

Der Schriftsteller, das unbekannte Wesen, kommt aus der Deckung. Autorinnen und Autoren lüften das Geheimnis ihres Schreibens und nehmen die Akzente-Leser mit in ihre Arbeitszimmer. Sie sprechen über die Angst

Akzente: Nostalgie

Nostalgie ist à la mode. Das Glück suchen wir nicht in der Zukunft, sondern im Vergangenen: in der Kaffeehaus-Kreideschrift und der Vinylschallplatte, unsere Sehnsucht reicht vom kindheitsseligen Roman zur Pastinakensuppe

Akzente: Briefe an die Täter

Karen Köhler lädt ein zur literarischen Konfrontation: Briefe an den Täter – unter dieser Überschrift verfassen zwölf Autorinnen ihre Nachrichten. Ob fiktiv oder nah an der Wirklichkeit, ob literarisch auserzählt

Akzente: Die Ungeborenen

Jede Schriftstellerin, jeder Schriftsteller trauert um ausgemusterte Figuren: Lebendig begraben in den Schubladen der nicht veröffentlichten Manuskripte, haben sie das Licht der Publikation nie erblickt. Peter Stamm widmet sich diesen

Akzente: Wunder

Theresia und Hans Magnus Enzensberger haben Autorinnen und Autoren versammelt, um gemeinsam Wunder aufzuspüren: vielfältig, oft subjektiv, in der Gegenwart und zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte. Vom Alten Testament geht

Akzente: Farben

Von Froschgrün bis Karmesinrot – die Akzente bekennen Farbe: Was sagt die Literatur zu dem, was die Wissenschaft Licht unterschiedlicher Wellenlänge nennt? Das vierfarbig gestaltete Heft versammelt neueste Lyrik und

Akzente: Lebensweisheiten

Die Lebensweisheit gehört zu den unterschätzten Gattungen. Als T-Shirt-Spruch abgetan, entfaltet sie bisweilen bleibende aphoristische Kraft. Sie erfüllt einen Anspruch, den Literatur gern von sich weist – hilfreich zu sein.

Akzente: Ordnung

„Die Welt muss nicht in Ordnung gebracht werden; die Welt hat eine ihr innewohnende Ordnung. Es ist an uns, mit dieser Ordnung zu harmonieren“, so Henry Miller 1969. Gibt es

Akzente: Das Böse

Das Böse fasziniert und droht, in seiner scheinbar klaren Gegenüberstellung zum Guten verspricht es Orientierung. Doch können wir das eine tatsächlich vom anderen trennen? Gibt es das Böse überhaupt oder

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